BZK Trier jetzt auch auf Facebook und Instagram – melden Sie sich an und folgen Sie uns online!

BZK Trier jetzt auch auf Facebook und Instagram

Neben der herkömmlichen Homepage, setzt die BZK Trier nun auch auf Facebook und Instagram. Dort können sehr einfach und schnell Hinweise auf aktuelle Entwicklungen verbreitet werden. Beiträge können leicht von den Lesern geteilt werden und erreichen so ein breiteres Publikum.

Die Verknüpfungen zu Bildern geben Freiraum zum interessanten Gestalten und Sprechen auch die jüngeren Generationen an. Unsere MitarbeiterInnen bewegen sich vielfach in der Welt von Facebook, Instagram und anderen digitalen Medien. Auch unsere Patienten informieren sich mehr und mehr aus diesen Kanälen.

Die Umstellung und Erweiterung auf digitale Medien ist daher ein wichtiger Schritt in der Zukunft der Öffentlichkeitsarbeit der Bezirkszahnärztekammer Trier.

Für weiterreichende, strukturierte Informationen passt die Homepage der BZK Trier ergänzend dazu. So kann die BZK Trier über viele Kanäle alle Interessierten umfassend auf dem Laufenden halten.

Hier können Sie sich informieren:

BZK Trier Homepage:     www.bzk-trier.de

Facebook:                          Bezirkszahnärztekammer Trier

Instagram:                          bzktrier

 

Dr. Judith Friedrich

(stellvertr. Öffentlichkeitsreferentin BZK Trier)

Hinweis zur rechtlichen Einordnung der Testung von Patienten in der Zahnarztpraxis

Zur Diagnostik einer möglichen SARS-Cov-2-Infektion in der Zahnarztpraxis gibt es verbindliche Vorgaben. Üblich sind derzeit die sogenannten Antigen-Schnelltests sowie die PCR-Tests.  Neben der Regelung in § 24 Infektionsschutzgesetz sind die Vorgaben der Corona-Testverordnung vom 27.01.2021 und die Vorgaben der Medizinprodukteabgabeverordnung maßgeblich. Die BZÄK hat aktuell eine Einordnung der Rechtslage für die Anwendung der für die Diagnostik einer SARS-Cov-2-Infektion relevanten In-Vitro-Diagnostika vorgenommen, die Sie hier finden. Wir bitten um Beachtung!

Coronavirus SARS-CoV-2: Tests auf eine Infektion durch Zahnärzte, Impfpriorisierung und Corona-Tests / Hinweise der BZÄK

Am 25. Januar ist die neue Coronavirus-Testverordnung vom 27. Januar 2021 rückwirkend in Kraft getreten. Zahnärzte und zahnärztlich geführte Einrichtungen können danach von den zuständigen Stellen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) als weitere Leistungserbringer mit der Durchführung von PoC-Antigen-Tests beauftragt werden. Entsprechende Leistungen können sodann auch nach der Corona-TestVO abgerechnet werden.
PCR-Tests unterliegen hingegen weiterhin dem Arztvorbehalt und dürfen von Zahnärzten auch nicht im Auftrag des ÖGD durchgeführt werden.
Auch haben asymptomatische Patientinnen und Patienten nach der Corona-TestVO nach wie vor keinen Anspruch auf eine präventive Testung in einer Zahnarztpraxis.

Weiterhin sind Zahnarztpraxen auch ohne Auftrag berechtigt, zur Erfüllung des Anspruchs von in der Einrichtung Tätigen bis zu 10 PoC-Antigen-Tests pro Monat und Tätigem in eigener Verantwortung zu beschaffen, zu nutzen und abzurechnen.

www.bzaek.de/berufsausuebung/sars-cov-2covid-19/corona-test.html

 

Corona-Impfverordnung

Zahnärzte und ihre Teams sind in die zweite Prioritätengruppe der Impfverordnung eingeordnet worden, gleichauf mit niedergelassenen Ärzten.

Schwerpunktpraxen oder Zentren zur zahnmedizinischen Versorgung von COVID-19-Patienten bzw. Zahnärzte, die im Bereich der zahnärztlichen Versorgung von Patienten in Alten-oder Pflegeeinrichtungen tätig sind, werden allerdings in die erste Prioritätengruppe eingestuft.
Die konkrete Umsetzung der Corona-Impfverordnung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer.

Gemeinsames Positionspapier von BZÄK, KZBV, DGZMK

Ausgewählte arbeitsrechtliche Fragen zur Corona-Imfpung: „Kann der Chef eine Impfung verlangen?“

Eine regelmäßige Testung des Personals, etwa in Heil- und Pflegeberufen,  könnte aber durchaus künftig vorstellbar sein. Auch ein Impfnachweis als Einstellungskriterium könnte künftig denkbar werden.

Letztlich wird es in den kommenden Monaten noch einige Verfahren vor den Arbeitsgerichten rund um diese Fragestellungen geben und oftmals wird ist es eine Einzelfallentscheidung sein, ob die Persönlichkeitsrechte des Arbeitnehmers überwiegen oder die besondere Pandemielage.

Eine gesetzliche Impfpflicht für Covid-19 – von Regierungsseite ausgehend – ist derzeicht auch noch nicht in der Planung. Daher gibt es eine solche Pflicht auch nicht im Rahmen des Arbeitsverhältnisses ->> vielmehr gilt: die Entscheidung, ob Sie sich impfen lassen wollen, ist eine persönliche. Da ergibt es nur Sinn, dass eine zwingende Pflicht zur Impfung auch durch eine Betriebsvereinbarung nicht zu rechtfertigen ist.

Muss ich meinem Arbeitgeber mitteilen, ob ich gegen das Coronavirus geimpft bin?

Ja, das werden Sie wahrscheinlich sowohl im laufenden Arbeitsverhältnis als auch im Einstellungsgespräch müssen, denn der Arbeitgeber hat im Betrieb eine Fürsorgepflicht, weshalb einiges dafür spricht, dass er die Mitarbeitenden nach einer Impfung fragen darf und diese die Frage auch wahrheitsgemäß beantworten müssen (eine Rechtsprechung dazu gibt es aber bisweilen noch nicht!).

Wer trägt die Kosten für meine Impfung?

Die Kosten für Ihre Impfung trägt der Staat.

Angebot der BZK Trier zur Berufsorientierung an Schulen -> 1. Schulnewsletter der BZK Trier

Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer und alle Berufswahlkoordinatoren,

der aktuelle Lockdown macht auch vor der Berufsorientierung nicht Halt und erschwert derzeit auch die Suche nach Praktikumsstellen und Informationen, die die Schülerinnen und Schüler sonst nur auf Messen und Veranstaltungen finden.

Gerne unterstützen wir daher sämtliche Berufsorientierungsmaßnahmen Ihrer Schülerinnen und Schüler der Abgangs- und Vorabgangsklassen im Homeschooling und freuen uns über Ihre Nachfrage.

Binden Sie uns gerne in ihre Veranstaltungen ein oder laden Sie uns zu Onlinebesprechungs-Formaten ein. Sprechen Sie uns gerne jederzeit an:

info@bzk-trier.de  // Tel.: 0651 999 858 0

Auch unsere beiden Ausbildungsberater: Frau Dr. Judith Friedrich und Herr Dr. Manfred Louis stehen Ihnen stets bei allen Fragen rund um die Ausbildung gerne zur Verfügung.

Ihre Bezirkszahnärztekammer Trier